Lüftung von Wohnungen

Aufgaben der Lüftung
Aufenthaltsräume müssen hauptsächlich aus drei unterschiedlichen Gründen gelüftet werden.


Luftaustausch aus hygienischen Anforderungen
Aufgrund der Freisetzung von Stoffwechselprodukten (CO2) und von Schadstoffen aus Wohnprozessen und Ausdünstungen aus Baustoffen und Einrichtungsgegenständen ist ein Luftwechsel mit frischer Außenluft erforderlich. Die Frischluftmenge wird entweder personen- oder flächenbezogen festgelegt und kann über Luftqualitätssensoren (CO2-Sensoren) geregelt werden.


Luftaustausch aus feuchterelevanten Anforderungen
Der durch die Anwesenheit von Personen und durch sie ausgelöste Prozesse in die Raumluft aufgenommene Wasserdampf muss aus dem Raum abgeführt werden, um Tauwasserbildung an kälteren Oberflächen und Schimmelpilz-bildung zu verhindern. Während der Heizperiode kann dafür ein Luftwechsel mit trockenerer Außenluft genutzt werden. Die Entfeuchtung der Raumluft über Luftaustausch ist solange möglich, wie der Wasserinhalt der Außenluft kleiner als der der Raumluft ist.
Tauwasser entsteht, wenn die Oberflächentemperatur der Bauteile kleiner als die Taupunkttemperatur der Raumluft ist. Die raumseitige Oberflächen-temperatur der Bauteile hängt von der Raumtemperatur, von der Außen-temperatur und der Qualität der Wärmedämmung, vom Strahlungsaustausch innerhalb des Raumes sowie von den Konvektionsbedingungen des Wärmeüberganges ab. Die Taupunkttemperatur ist eine Funktion der in der Luft enthaltenen Wasserdampfmenge.
Der Wasserinhalt der Luft wird auch als absolute Feuchte bezeichnet und in g/kg oder g/m³ trockene Luft angegeben. Luft kann nur eine bestimmte maximale von der Temperatur abhängige Wasserdampfmenge aufnehmen. Je höher die Temperatur, um so mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen. Im umgekehrten Fall kommt die Luft bei Abkühlung an ihren Sättigungspunkt (Taupunkt) und muss Wasser (Tauwasser) abgeben. Die Temperatur, bei der die Sättigung eintritt, wird Taupunkttemperatur genannt. Je größer die absolute Feuchte der Luft, um so größer ist auch ihre Taupunkttemperatur. Die relative Feuchte (in %) ist eine abgeleitete Größe und gibt den Anteil der maximal aufnehmbaren Menge an. 50 % relative Feuchte bedeutet, dass die Luft nur die Hälfte der maximal aufnehmbaren Wasserdampfmenge enthält. An einem Beispiel im hx-Diagramm (Abbildung 3) sollen diese Zusammenhänge erläutert werden:

Abbildung 3: hx-Diagramm für feuchte Luft

Außenluft von -5 °C und 85 % relative Feuchte wird dem Raum zugeführt und auf 21 °C erwärmt. Gleichzeitig nimmt die Luft im Raum Feuchte auf, so dass sich eine relative Feuchte von 40 % einstellt. Die absolute Feuchte beträgt nun 6,2 g/kg. Nun kühlt sich die Luft über eine kalte Fläche auf 7 °C (Taupunkt-temperatur) ab und erreicht die Sättigungslinie (100% relative Feuchte). Bei weiterer Abkühlung wird Tauwasser freigesetzt. Im Beispiel wird die Luft bis auf 0 °C abgekühlt und kann so nur noch 3,8 g/kg Wasserdampf enthalten. Folglich werden 6,2 - 3,8 = 2,4 g/kg Tauwasser freigesetzt. Bei einem Luftvolumenstrom von 180 m³/h und einer Luftdichte von 1,2 kg /m³ sind das 12,4 Liter Tauwasser pro Tag.
Unter normalen Bedingungen (intakte Wärmedämmung, ausreichende Raumtemperatur und Abströmen der Raumluft über Abluftventilatoren, Abluftschächte oder Außen-Luftdurchlässe) würde dieser Vorgang keine Folgen haben. Wenn die feuchte Raumluft aber über Undichtheiten in der Hüllkonstruktion in die Außenbauteile gedrückt wird, werden Schutzmaß-nahmen gegen Durchfeuchtung (Dampfsperre bzw. Dampfbremse) zu nichte gemacht und kommt es innerhalb der Bauteile in Größenordnung zur Tauwasserbildung mit bekannten Folgen (Durchnässung der Wärmedämmung, Fäulnis von Holzbauteilen und Schimmelpilzbildung). Die Tauwassermenge reichert sich innerhalb der Bauteile ständig an, weil sie während der Heizperiode nicht austrocknen kann. Aus diesem Grund darf die Raumluft nie über Leckagen abfließen, sondern muss immer kontrolliert abgeführt werden.
Die Größe des feuchterelevanten Luftwechsel lässt sich bei einer bestimmten Feuchtelast und minimalen Oberflächentemperatur im Raum als Funktion der absoluten Feuchte der Außenluft darstellen.


Luftaustausch zum Abbau von thermischen Lastspitzen
Durch innere und äußere Wämelasten sowie durch den hygienisch erforderlichen Luftwechsel kann insbesondere in den Sommermonaten die Raumtemperatur am Tage übermäßig ansteigen. Deshalb muss auch ein entsprechend hoher Luftwechsel (Intensivlüftung) möglich sein, um mit kälterer Außenluft in den Abend- und Nachtstunden die Raumlufttemperatur merkbar abzusenken. Mit Querlüftung über Fenster ist das in der Wohnung im Allgemeinen realisierbar.

Lüftungssysteme
Bei den möglichen Systemlösungen zur Wohnungslüftung wird grundsätzlich zwischen der freien und der ventilatorgestützten Lüftung unterschieden. Beide Lösungen können sowohl raumweise oder wohnungsweise (Raumgruppen) realisiert werden. Die Randbedingungen für die Anwendung der verschiedenen Lüftungsarten sowie die Kombination der Systemkomponenten sind in der DIN 1946-6 festgelegt, deren Neufassung im Mai 2009 verbindlich wurde.
Die freie Lüftung basiert auf Auftriebskräften infolge von Dichteunterschieden und Windkräften. Sie ist daher stark von nicht beeinflussbaren meteoro-logischen Bedingungen und vom subjektiven Nutzerverhalten abhängig. Zur freien Lüftung gehören die Fenster- und die Schachtlüftung mit Abluft-schächten und Zuluft-Außendurchlässe. Bei Anforderungen zum erhöhten Schallschutz ist sie nicht mehr einsetzbar.
Für die ventilatorgestützte Lüftung werden zentrale oder Einzelraum-Lüftungsgeräte in Verbindung mit geeigneten Überström- und Außenluft-durchlässen eingesetzt. Die ventilatorgestützte Lüftung ist nur wenig vom Außenklima abhängig und lässt sich besser dem Bedarf anpassen. Werden Einzelraum-Lüftungsgeräte eingesetzt, ist für die gesamte Nutzungseinheit ein Lüftungskonzept zu erstellen, weil jede lüftungstechnische Maßnahme in einem Raum immer auch Auswirkungen auf alle anderen Räume der Nutzungseinheit hat. Dabei ist die Luftdichtheit bzw. Luftdurchlässigkeit der Hüllkonstruktion der gesamten Nutzungseinheit zu beachten. Die Erfüllung der festgelegten Anforderungen ist nachzuweisen. Der Nachweis muss im Rahmen der Übergabe der Einrichtungen vom Auftragnehmer (AN) an den Auftraggeber (AG) geführt werden. Zu übergebene Unterlagen sind: das Lüftungskonzept, die Festlegung der Luftvolumenströme, Bedienungsanleitung und Mess- und Prüfergebnisse aus der Inbetriebnahme. Bei der ventilatorgestützten Lüftung werden drei grundlegende Systeme unterschieden:


Einrichtungen mit Abluftanlage (Unterdrucksysteme)
Abluftsysteme sind abluftseitig ventilatorgestützte Lüftungssysteme. Sie können ohne oder mit Wärmerückgewinnung mittels Abluftwärmepumpe geplant, ausgelegt und betrieben werden. Um ein Nachströmen von Außenluft zu garantieren sind geeignete Außen-Luftdurchlässe (ALD) und Überström-Luftdurchlässe (ÜLD) einzusetzen. Der Unterdruck im Raum muss auf 8 Pa begrenzt werden, um einen ungewollten Luftaustausch zu verhindern. Weil bauphysikalisch kaum Probleme auftreten, ist diese Systemlösung die am meisten verwendete ventilatorgestützte Lüftungseinrichtung.

Abbildung 4: Abluftsystem mit zentralem Lüftungsgerät und Wärmerückgewinnung über Abluftwärmepumpe

Einrichtungen mit Zuluftanlage (Überdrucksysteme)
Zuluftsysteme sind zuluftseitig ventilatorgestützte Lüftungssysteme. Bei Zuluftsystemen muss das Abströmen der Luft durch geeignete Überström-Luftdurchlässe (ÜLD) und Abluftdurchlässe (ALD) ermöglicht werden, um ein Eindringen der feuchten Raumluft in die Umfassungskonstruktion zu verhindern. Diese sind so auszulegen, dass der Überdruck auf 4 Pa begrenzt wird. Wärmerückgewinnung ist nicht möglich.
Wegen der bauphysikalischen Risiken waren Zuluftsysteme bis 2009 nicht in der DIN enthalten. Sie wurden auf Wunsch der Industrie erstmalig in die im Mai 2009 verbindlich gewordene Neufassung der DIN 1946-6 aufgenommen.

 

Die in der Neufassung beschriebenen Einsatzbedingungen werden im Rahmen des Schallschutzprogramms durch die FBB vollkommen ignoriert.

Abbildung 5: Zuluftsystem mit zentralem Lüftungsgerät

Einrichtungen mit Zu-/Abluftanlage (Gleichdrucksysteme)
Zu-/Abluftsysteme sind zu- und abluftseitig ventilatorgestützte Lüftungs-systeme. Durch die Druckgleichheit werden sie allen lüftungstechnischen und energetischen Anforderungen gerecht und gestatten eine Wärmerückge-winnung aus der Abluft über Plattenwärmetauscher oder Abluftwärmepumpe.

Abbildung 6: Zu-/Abluftsystem mit zentralem Lüftungsgerät und Wärmerückgewinnung über Plattenwärmetauscher und/oder Abluftwärmepumpe

Die Größe des erforderlichen Außenluftvolumenstroms
Für Räume mit einer planmäßig anzunehmenden Personenzahl (z. B. Schlafräume) wird von einer Frischluftrate von 30 m³/h pro Person ausgegangen. Für die gesamte Wohnung, bei der die Anzahl der Personen nicht planmäßig festgelegt werden kann, wird der Gesamt-Außenluft-volumenstrom nach Tabelle 5 der DIN 1946-6 auf die Nutzfläche bezogen. Unter Berücksichtigung der natürlichen Infiltration sind vier Lüftungs-betriebsstufen festgelegt (siehe Abbildung 7):

Abbildung 7: Außenluftvolumenströme nach DIN 1946-6

Lüftung zum Feuchteschutz
In Abhängigkeit vom Wärmeschutzniveau des Gebäudes soll mit diesem Luftvolumenstrom der Bautenschutz (Feuchte) unter üblichen Nutzungs-bedingungen gewährleistet sein. Diese Stufe muss ständig und nutzerunabhängig sichergestellt sein.


Reduzierte Lüftung
Unter Reduzierter Lüftung wird die zusätzlich notwendige Lüftung zur Gewährleistung des hygienischen Mindeststandards (Schadstoffbelastung) und Bautenschutzes bei zeitweiliger Abwesenheit des Nutzers verstanden. Diese Stufe muss nutzerunabhängig sichergestellt sein, um permanent auftretende Belastungen (VOC) abzuführen.


Nennlüftung
Die Nennlüftung beschreibt die notwendige Lüftung zur Gewährleistung der hygienischen und gesundheitlichen Erfordernisse sowie des Bautenschutzes bei Normalnutzung der Wohnung. Nach dieser Betriebsstufe ist die Lüftungs-anlage zu bemessen und der Luftvolumenstrom  ohne Nutzerunterstützung nach Tabelle 5 sicherzustellen. Die Nennlüftung schließt die dauernde Lüftung zum Feuchteschutz und die Reduzierte Lüftung mit ein. Eine Auslegung ausschließlich für die Lüftung zum Feuchteschutz oder für die Reduzierte Lüftung ist nicht zulässig.

 

Intensivlüftung
Die Intensivlüftung dient dem Abbau von Lastspitzen (z. B. durch Kochen, Wäschetrocknen, sommerliche Wärmelasten). Bei der Intensivlüftung darf von einer Nutzerunterstützung (manuelles Fensteröffnen) ausgegangen werden, wenn dass nicht aus Schallschutzgründen auszuschließen ist.

Der Betrieb von Lüftungsgeräten
Beim Betrieb von Lüftungsgeräten stellt sich ein Gleichgewichtszustand ein, der sich als Schnittpunkt von Lüfter- und Anlagenkennlinie ergibt. Die sich am Schnittpunkt (B1 bzw. B2 in Abbildung 8) ergebene Druckdifferenz muss vom Lüfter erbracht werden, um den vorgegebenen Luftvolumenstrom zu erreichen.
Die Lüfterkennlinien werden für verschiedene Drehzahlen vorgegeben und haben in Abhängigkeit von den Konstruktionsmerkmalen einen steileren oder flacheren Verlauf. Die Anlagenkennlinie ergibt sich aus der Summe aller Strömungswiderstände. Weil der Druckverlust vom Quadrat der Strömungs-geschwindigkeit abhängt, hat auch sie einen quadratischen Verlauf.
Der in der Abbildung 8 vorgegebene Volumenstrom (V) ergibt im Schnittpunkt B1 (Lüfterkennlinie bei der Drehzahl n1 mit Anlagenkennlinie A1) die Druckdifferenz Δp1, die vom Lüfter erbracht werden muss. Wenn die Strömungswiderstände größer werden (Anlagenkennlinie A2) muss die Drehzahl des Lüfters erhöht werden (Lüfterkennlinie Vn2), um im Betriebspunkt B2 den gleichen Volumenstrom zu erreichen. Dafür ist ein Überdruck von Δp2 erforderlich.

Abbildung 8: Volumenstrom-Druckdifferenz-Kennlinie von Lüftern

A1:   Anlagenkennlinie1
A2:   Anlagenkennlinie 2
Vn1: Lüfterkennlinie bei Drehzahl n1
Vn2: Lüfterkennlinie bei Drehzahl n2
B1:   Betriebspunkt 1
B2:   Betriebspunkt 2
V:    Luftvolumenstrom
Δp1: Druckdifferenz 1
Δp2: Druckdifferenz 2

Entsprechend den Proportionalitätsgesetzen erhöht sich bei Drehzahlerhöhung der Volumenstrom linear, die Druckdifferenz quadratisch und die Leistungs-aufnahme in der dritten Potenz. Das heißt, bei Erhöhung der Drehzahl um 25 % steigt die Druckdifferenz um 56 % und die Leistungsaufnahme um 95 %.


Angaben zu Leistungsaufnahme und Schallemission, die für den freien Auslass gemacht werden, haben für den Betrieb eines Lüftungsgerätes keine Aussagekraft. Das trifft insbesondere für den Einsatz von sogenannten Schalldämmlüftern im Rahmen des Schallschutzprogramms der FBB zu, wo die Fugendurchlässigkeit der Hüllkonstruktions nicht bewertet wird.

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Erstellt am:

05.04.2013

Letzte Aktualisierung:

04.07.2018

03.07.2018

Urteil des OVG zum Schallschutz

Drei von vier Klagen von Anwohnern des BER zum Schallschutz waren erfolgreich.

Lesen Sie die Pressemitteilung des OVG unter Download und Links >>>

 

13.01.2017

Neue Lüftungsgeräte

Nach 10 Jahren Forderungen der Betroffenen und 8 Monaten seit dem Urteil des OVG hat sich die Flughafengesellschaft nun endlich entschlossen, Lüftungs-geräte mit Zu- und Abluft und Wärmerückgewinnung in den zum Schlafen genutzten Räumen für alle anspruchsberechtigten Wohneinheiten in den Schall-schutzgebieten einzusetzen.

Lesen Sie unter Downloads und Links >>>

 

03.05.2016

Urteil des OVG zur Lüfterklage

Das OVG hat der Klage der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow stattgegeben und verpflichtet die Flughafengesellschaft eine Lüftungsplanung durchzuführen bevor Lüftungsgeräte eingebaut werden.

Lesen Sie die Pressemitteilung des OVG unter Download und Links >>>

 

Berechnungen im hx-Diagramm

Sie finden das Programm unter Download und Links >>>

 

Tauwasserbildung bei Exfiltration

Lesen Sie unter Download und Links >>>

 

Was fehlt in den Anspruchsermittlungen?

Lesen Sie unter Downloads und Links >>>

 

Innendämmung und Überdrucklüftung - eine fatale Kombination.

Lesen Sie unter Downloads und Links >>>

 

Was soll man dazu noch sagen?

Die FBB behauptet, der Einsatz und Betrieb von Lüftungsgeräten in den Wohnungen sei keine lüftungstechnische Maßnahme.

Zur Auswertung über die neuen Anspruchsermittlungen lesen Sie unter Downloads und Links >>>

Aktuelles

Jeden Montag 19:00 Uhr

Demo-Mahnwachen

Marktplatz Friedrichshagen

 

19.08.2015

Volksbegehren in Branden- burg

Mit einem Volksbegehren wollen Umweltinitiativen und betroffene Anwohner eine dritte Startbahn am BER verhindern und die Zahl der Flugbewegungen auf 360.000 pro Jahr gesetzlich begrenzen. Für ein erfolgreiches Volksbe-gehren sind bis zum 18.02.2016 80.000 Stimmen erforderlich

 

16.02.2015

Öffentliche Anhörung

im Sonderausschuss des Brandenburger Landtags zum Schallschutz am BER.

 

03.02.2015

Volksinitiative in Branden- burg

Der Landesabstimmungsleiter hat seinen Prüfbericht zur Volksinitiative "KEINE 3. STARTBAHN AM BER" vorgelegt. Demnach ist die Volksinitiative mit 26.246 gültigen Unterstüt-zungsunterschriften erfolgreich.

 

21.02.2014

Vollzugshinweise zur Anwendung der DIN 1946-6

Die Obere Luftfahrtbehörde verpflichtet die Flughafengesell- schaft mit neuen Vollzugshinwei- sen zur Anwendung der DIN 1946-6 "Lüftung von Wohnun- gen".

Das bisher von der FBB aufer- legte Lüftungssystem dürfte damit hinfällig sein und muss nun gerichtlich geklärt werden.

 

28.01.2014

Mehdorn verliert Schallschutz-Streit

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde der Flughafengesellschaft verworfen und das Urteil des OVG zum Tagschutzziel endgültig bestätigt.

 

02.10.2013

Blankenfelde-Mahlow klagt gegen "Schalldämmlüfter"

In einer Klage vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg soll die Rechts- widrigkeit des Einsatzes der ungeeigneten Zuluftgeräte festgestellt werden.